Heiko Jahn
Business Manager Graphic Arts Industry bei Xerox
Transpromo: Marketinghype oder Realität?
Marketinginformationen im Rechnungsdruck ein Ausblick auf Chancen und Risiken: Wie gehen wir mit dem täglichen Kampf des »Information overload« um, und wie lässt sich aus der Not eine Tugend machen? Mit dieser Herausforderung sehen sich Marketing-Verantwortliche täglich konfrontiert vor allem wenn knappe Budgets und Effizienzsteigerung berücksichtigt werden sollen. Der klassische Transaktionsdruck wird im Wesentlichen als Kostenblock und als ein notwendiges Übel im Zeitalter der »e-Medien« gesehen. Mit »Transpromo« wird das Übel zu einer Tugend: Marketing- und Verkaufsaktivitäten werden mit der monatlichen Abrechnung verbunden. Der Vortrag gibt einen Einblick in Zahlen, Fakten, Trends und bietet Praxisbeispiele.
Klaus Gradischek
Geschäftsführer und Leiter des Instituts für individuelle und angewandte Kommunikation und Produktionstechnologie (IAKP)
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Individualisierung der Kommunikation: Maximieren Sie Ihren Werbeerfolg
»Jemand, der aufhört zu werben, um Geld zu sparen, könnte genauso gut seine Uhr anhalten, um Zeit zu sparen«, wusste schon Henry Ford. Leider ist es ist in Mode gekommen, Werbebudgets zu kürzen. Auch der Erfolg der verbliebenen Projekte wird nur noch selten gemessen. All das hilft dem Umsatz wenig. Erfahren Sie in diesem Vortrag von Herrn Gradischek, welche Kommunikationsbrüche sich daraus ergeben, wie diese durch individualisierte Kommunikation geschlossen werden können und wie Sie so den Return on Investment (ROI) Ihres WerbeEUROs verbessern.

Holger Staat
Senior Consultant Siegfried Vögele Institut
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Werbewirkung bei Bild-Text-personalisierten Mailings am Beispiel EDEKA
Gemeinsam mit EDEKA Südwest testete das Siegfried Vögele Institut herkömmliche, adressierte Mailings gegen Bild-Text-personalisierte Mailings im Digitaldruck. Die Digitalisierung erfolgte im Form von Text-Bausteinen und Bilderwelten, die auf das individuelle Einkaufs-Verhalten der Zielgruppen abgestimmt waren. Staat fasst die Ergebnisse der Studie zusammen und erläutert, welche Werbewirkungs-Unterschiede zwischen den beiden Mailingvarianten analysiert werden konnten. Abschließend gibt er Tipps, wie Sie die Ergebnisse für Ihre Mailing-Kampagnen nutzen können.